Spanischer Messaging-Virus verbreitet sich

Das Panda Software Labor hat in den letzten Tagen einen starken Anstieg von Angriffen des Messaging-Wurms Mepe.A festgestellt. Er verbreitet sich mit Hilfe von Instant Messaging Programmen verstärkt in Latein Amerika, speziell in Mexiko.. Dieser als Shockwave Datei getarnte Wurm gibt eine Fehlermeldung aus, sobald er gestartet wird. Er erstellt eine Reihe von Kopien von sich um sicher zu stellen, dass er bei jedem Systemstart ausgeführt wird. Der Wurm sucht nach aktiven Messenger-Fenstern mit dem Titel „Conversación“ und sendet eine Nachricht in Spanisch, in welcher dem User eine Postkarte einer bekannten Webseite versprochen wird. Mepe.A beobachtet die laufenden Tasks und schließt Fenster mit folgenden spanischen Namen: „Administrador de tareas de Windows“, „Panel de Control“, „Editor del Registro“, „Utilidad de configuración del sistema“, und „Restaurar Sistema“. Auf diese Weise kann der User den Prozess des Wurms nicht stoppen.







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